Mobilitätskonzept für Mitte Altona. Freie und Hansestadt Hamburg.

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Hamburg

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Die Umstrukturierung von Bahnflächen im Hamburger Stadtteil Altona bietet die städtebauliche Chance, die Mitte des Stadtteils neu zu definieren und abschnittsweise neu zu gestalten. Da Altona zu den Stadtteilen Hamburgs mit unterdurchschnittlicher Motorisierung gehört, wird für die Mitte Altona ein Mobilitätsverhalten angestrebt, das insgesamt wenig autoorientiert sein soll. In einem Teilbereich des neuen Quartiers soll "autoarmes Wohnen" ohne vertragliche Bindung mit vermindertem Stellplatzschlüssel realisiert werden. Die Erfahrungen in vergleichbaren Projekten des autoarmen Wohnens zeigen, dass das gewünschte Mobilitätsverhalten nur erreichbar ist, wenn die Angebote der Verkehrsmittel des Umweltverbundes einen hohen Standard aufweisen. Dies erfordert in der Regel einen attraktiven ÖPNV und eine gut ausgebaute Radverkehrsinfrastruktur. Gleichzeitig sind Angebote des Car-Sharing und Ansätze des Mobilitätsmanagements mit zu berücksichtigen. Um für die künftigen Bewohner die Vorteile des autoarmen Wohnens spürbar zu machen, sind in der Regel straßenräumliche Konzepte mit wenig Stellplätzen und dezentralen Parkierungsanlagen erforderlich.

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74 S.

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