Graffiti, Topographie, Gewalt: Kommunikationspraktiken von Hooligans in Polen.
Deutsches Institut für Urbanistik
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Deutsches Institut für Urbanistik
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DE
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Berlin
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0340-1774
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ZLB: Kws 118 ZA 3487
BBR: Z 35
TIB: ZB 1989
BBR: Z 35
TIB: ZB 1989
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Abstract
Die turbulente Phase der europäischen Geschichte ab den 1960er Jahren kann kaum ohne eine fundierte Analyse gewaltsamen Handelns auskommen. Zwar sind die Aktivitäten der Polizei, aber auch die politische Gewalt des Terrorismus inzwischen geschichtswissenschaftlich zumindest ansatzweise erforscht. Lücken bestehen jedoch für die Gewalt, die ganz allgemein Jugendlichen zugeschrieben wird. Dies ist umso erstaunlicher, als städtische Bedrohungen seit den 1960er Jahren fast synonym galten mit einer wie auch immer definierten Jugendgewalt, ausgeübt von ebenso vage umrissenen Jugendbanden wie "Rockern", "Punks" und "Hooligans" (ein Begriff, der aus dem 19. Jahrhundert stammt), die scheinbar nur "geil auf Gewalt" waren. Diese Jugendlichen agierten nicht nur in west-, sondern auch in osteuropäischen Städten.
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Informationen zur modernen Stadtgeschichte
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Nr. 2
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S. 65-78