Public Private Partnership. Verbesserungspotenziale und Anreizmechanismen für den Prozess der Öffentlich-Privaten Partnerschaften vornehmlich im Hinblick auf öffentliche Bauvorhaben.
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DE
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Leipzig
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ZLB: Kws 584/57
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DI
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Zusammenfassung
Die Arbeit besteht neben der Einleitung und einem Schlusskapitel aus vier Teilen. Im zweiten Kapitel werden neben verschiedenen Begriffsbestimmungen vielfältige Grundlagen gelegt. Beginnend mit einer gesellschaftlichen Situationsanalyse wird die Rolle von PPP-Prozessen in der Verwaltungsmodernisierung diskutiert. Darüber hinaus werden das Verständnis und zentrale Charakteristika von PPP im Kontext der Arbeit vorgestellt und darauf aufbauend der PPP-Prozess sowie die Gestaltungsmöglichkeiten von PPP aufgezeigt. Auf dieser Basis werden die wesentlichen Problemfelder und Fehlerquellen abgleitet. Die effiziente Gestaltung von PPP erfordert den Rückgriff auf eine theoriegeleitete Praxis. Entsprechend widmet sich das dritte Kapitel dem theoretischen Bezugsrahmen. Zum einen geht es um die generelle Legitimation von PPP, d.h. um die Frage, welche Ansätze PPP und deren Effizienzpotenzial rechtfertigen. Zum anderen soll die Notwendigkeit von Anreizmechanismen im Rahmen von Kooperationen herausgearbeitet werden. Das vierte Kapitel setzt sich mit der Notwendigkeit, den Komponenten und den Gestaltungsprinziplen von typischen Anreizsystemen auseinander. Dabei werden vorrangig Erkenntnisse aus der Betriebswirtschaftslehre herangezogen, die regelmäßig auf einer Auftraggeber-Auftragnehmer-Beziehung basieren und einen Anreizvertrag zum Ergebnis haben. Wenngleich die Ausführungen primär auf das Verhältnis von zwei Individuen abstellen, können sie bei der Eruierung von Verbesserungspotenzialen und der Gestaltung von Anreizmechanismen im Rahmen von PPP sehr dienlich sein.
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Seiten
XLI, 228 S.