Regionale Unterschiede in der durchschnittlichen Wohnfläche pro Kopf.

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München

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ZLB: Kws 425/10

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Abstract

Die Wohnfläche pro Kopf in Deutschland unterliegt einem steigenden Trend. Sie ist zwischen 1995 und 2008 von 36,7 auf 42,2 m2 gewachsen, dies entspricht einer mittleren Jahreswachstumsrate von knapp 1,2 Prozent. Dabei zeigen sich nicht unerhebliche Unterschiede zwischen den alten und den neuen Ländern. Die Wohnfläche pro Kopf ist dabei in den alten Ländern höher als in den neuen, wobei sich der Abstand sowohl relativ als auch absolut verringert hat. Hinter den Veränderungen auf aggregierter Ebene stehen sehr differenzierte regionale Entwicklungen. Ziel des Beitrags ist es, diese Unterschiede zu analysieren und zu fragen, inwieweit ökonomische Faktoren diese beeinflusst haben könnten.

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C7, S. 1-11

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Schriftenreihe des Lehrstuhls; 33 - Jubiläumsausgabe