Neue Konturen regionaler Arbeitsmarktdisparitäten am Ende des Wiedervereinigungsbooms? Zur dreifachen Dualisierung des Teilarbeitsmarktes für Hochqualifizierte in den alten Bundesländern.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1995,4

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Abstract

Der Beitrag untersucht die regionalen Disparitäten auf dem Teilarbeitsmarkt für Hochqualifizierte in den alten Bundesländern zwischen 1990 und 1992. Mit Hilfe der Offenen-Stellen-Quote, der Arbeitslosenquote und der Beschäftigungsdynamik wird dieser Teilarbeitsmarkt nach insgesamt sechs Segmenten differenziert. Die räumliche Verteilung dieser Segmente bestätigt die bekannte These vom Süd-Nord-Gefälle auch für den Personenkreis der Hochqualifizierten. Darüber hinaus deuten die Daten jedoch an, daß die regionalen Disparitäten in ihrer Mehrzahl strukturell bedingt sind. So sind Hochschul-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik neu gefordert. Die Hochschulen müssen sich um eine größere Nähe zur regionalen Wirtschaft bemühen. Auf der anderen Seite hat sich die Wirtschaftsförderung stärker auf interne und prozessuale Faktoren der betrieblichen Kapitalbewegung zu konzentrieren. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.4

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S.260-270

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