Infrastruktur leidet enorm.

Eppinger
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Eppinger

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DE

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

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Abstract

Die knappe Kassenlage und eine hohe Verschuldung der Städte und Gemeinden gehen sehr häufig zu Lasten von dringend notwendigen Investitionen in die Infrastruktur. Eine aktuelle Studie hat die Lasten berechnet und quantifiziert. Für die Untersuchung des kommunalen Investitionsdefizits haben die Beratungshäuser DCHP-Consulting und Organisations & Projekt Consulting (OPC) die wichtigsten Infrastrukturfelder deutscher Städte und Gemeinden am Beispiel Großraum Rhein-Ruhr und sächsisches Städtedreieck Leipzig/Dresden/Chemnitz analysiert und das Defizit beziffert. Die Analyse bezieht sich auf die fünf Infrastrukturfelder "Versorgung und Entsorgung", "Straßen-/Verkehrsinfrastruktur und ÖPNV", "Kinderbetreuung und Schulen", "Sportstätten und Bäder" sowie "öffentliche Verwaltungsgebäude". Erstmals wurde auch der Investitionsbedarf, der mit der Energiewende auf die Städte und Gemeinden zukommt, ermittelt. Hierzu wurden weitere relevante Erhebungen, Studien und aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema ausgewertet und mit den quantitativen Schätzungen abgeglichen.

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Der Gemeinderat

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Nr. 5

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S. 10-11

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