Was kommt nach der Show? Events in der Stadt- und Regionalentwicklung auf dem Prüfstand.

Akademie für Raumforschung und Landesplanung
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Akademie für Raumforschung und Landesplanung

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Hannover

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1612-3891

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ZLB: Kws 150 ZB 6839

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KO

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Abstract

Events sind ein beliebtes Instrument, um die touristische Attraktivität von Städten und Regionen zu erhöhen und bereits länger geplante Infrastrukturmaßnahmen auf den Weg zu bringen. Der große "Sprung nach vorn" soll innerhalb der Städte und Gemeinden Aufbruchsstimmung erzeugen und alle Kräfte auf das gemeinsame Ziel hin bündeln. Nach außen gelten Großereignisse als das Mittel, um die eigene Medienpräsenz und Bekanntheit zu erhöhen, das Stadtimage aufzupolieren und im Standortwettbewerb um Touristen, private Investitionen und staatliche Fördergelder gegenüber der Konkurrenz zu punkten. Doch was kommt nach der Show? Wie kann sichergestellt werden, dass eine Bundes- und Landesgartenschau, eine Internationale Bauausstellung oder ein anderes Großereignis mehr ist als ein "Einmal-Ereignis", dessen Wirkung verpufft, sobald der letzte Besucher das Gelände verlässt? Diese Frage stand im Mittelpunkt der gemeinsamen Frühjahrstagung der LAG Sachsen/ Sachsen-Anhalt/Thüringen und der LAG Berlin/Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern am 25. und 26. April im Bauhaus in Dessau.

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Nachrichten. ARL

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Nr. 2

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S. 10-13

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