Das Problem der Rückwirkung in der aktuellen Rechtsprechung des BVerfG. Von der grundsätzlichen zur eingeschränkten Zulässigkeit der unechten Rückwirkung und zur Vorverlagerung des Zeitpunktes unberechtigten Vertrauens.

Kohlhammer
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Kohlhammer

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Stuttgart

item.page.language

item.page.issn

0342-5592

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 750 ZB 6805
BBR: Z 477

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Rückwirkungsproblematik hat weitreichende, auch wirtschafts- und unternehmenspolitische Folgen. Aus dem Rechtsstaatsgebot des Art. 20 Abs. 3 GG folgt das Gebot der Rechtssicherheit. Rechtssicherheit bedeutet Rechtsklarheit und Vertrauen in die Rechtsordnung. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) konkretisiert den Vertrauensschutz durch seine Rückwirkungsrechtsprechung. Die Beschlüsse des 2. Senats des BVerfG vom 7. Juli 2010 und der Beschluss des 1. Senats des BVerfG vom 10 Oktober 2012 verändern die bisherige Rechtsprechung.

Description

Keywords

Journal

Verwaltungsrundschau

item.page.issue

Nr. 7

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 222-224

Citation

item.page.dc-subject

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries