Literaturstudie zu einkommensbedingter gesundheitlicher Ungleichheit.

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DE

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Neubrandenburg

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ZLB: Kws 560/4

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Abstract

Im Beitrag wird die empirische Befundlage zu Ausmaß, Art, Form und Intensität einkommensbedingter gesundheitlicher Ungleichheit in Deutschland nachvollzogen und mit Ergebnissen der Landgesundheitsstudie (Follow-up-Survey in ländlich-peripheren Gemeinden Nordostdeutschlands) verglichen. Zudem werden aktuelle Theoriestränge zur Erklärung gesundheitlicher Ungleichheit nachgezeichnet und auf die Ergebnisse der Landgesundheitsstudie (LGS 1994, LGS 2004/08) bezogen. Dazu wurde der empirische Forschungsstand zu einkommensbedingten Gesundheitsunterschieden in Deutschland anhand eines systematischen Reviews für die Jahre 1995 bis 3/2011 zusammengetragen. Die Skizze aktueller Theoriestränge basiert auf einer selektiven Literaturrecherche. Die empirische Befundlage spricht mehrheitlich dafür, dass im Ostdeutschland der 1990er Jahre nur die Gesundheit der Frauen einem Einkommensgradienten folgte. Im zeitlichen Verlauf zeigen sich Veränderungen in Form und Intensität des Zusammenhangs zwischen Einkommen und Gesundheit insbesondere für ostdeutsche Männer. Regionale Unterschiede, insbesondere die geringere Intensität des Zusammenhangs zwischen Einkommen und Gesundheit in Ostdeutschland, lassen sich größtenteils theoretisch, teils aber auch methodisch, erklären.

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92 S.

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Schriftenreihe der Hochschule Neubrandenburg. Reihe G. Sonderbeiträge 1, Studienberichte der Landgesundheitsstudie; 18