Berechnungsverfahren für Knotenpunkte ohne Lichtsignale unter Einbeziehung nichtmotorisierter Verkehrsteilnehmer.
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DE
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Bonn
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ZLB: Kws 314/22
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Abstract
Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde untersucht, inwieweit durch das Konfliktmatrixverfahren relevante Vorteile bei der Bewertung der Verkehrsqualität an innerörtlichen Knotenpunkten mit Vorfahrtregelung gegenüber dem Zeitlückenverfahren auftreten. Dazu wurde zunächst die Anwendbarkeit des Konfliktmatrixverfahrens an ausgewählten Knotenpunkten überprüft. Eine Anpassung und Erweiterung des Verfahrens ermöglichten die für die Bewertung von Knotenpunkten mit Vorfahrtregelung durch Verkehrszeichen wichtige Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit des rückstaufreien Zustands in bevorrechtigten Knotenströmen in Abhängigkeit der Führung der Linksabbieger. Dies führte zu besseren Ergebnissen, aber auch zu einem deutlich komplizierteren Berechnungsalgorithmus. Deshalb wurde das Zeitlückenverfahren von Wu (2009) weiterentwickelt.
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150 S.
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Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 1075