Schlüsselfiguren bei der Entstehung des "Stadtumbau Ost".
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DE
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1866-9263
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EDOC
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Abstract
"Stadtumbau Ost" gilt als Musterbeispiel für Politikinnovation, d.h. für einen umfassenden politischen Wandel, der nicht nur bereits bestehende Instrumente modifiziert, sondern Neuartiges einführt und einen Bruch mit bis dahin Etabliertem beinhaltet. Mit Blick auf das Zustandekommen dieser Innovation wird zudem deutlich, dass der "Stadtumbau Ost" in einem sehr kurzen Zeitraum in die Wege geleitet wurde. Wie kam es dazu? Welche Faktoren ermöglichten diesen Wandel, und wie ist in diesem Kontext das Verhältnis von strukturellen Gegebenheiten und personengebundnem Handeln einzuschätzen? Welche Schlüsselfiguren sind für das Zustandekommen des "Stadtumbau Ost" verantwortlich und welche Umstände haben es ihnen ermöglicht, diese Rolle zu spielen? Der Beitrag diskutiert diese Fragen auf der Basis einer empirischen Untersuchung über die Rolle von Schlüsselfiguren. Methodisch stützt sich die Studie auf eine Literaturauswertung sowie auf vierzehn Experteninterviews mit Vertretern der Wohnungswirtschaft, Kommunal- und Landespolitikern, Planern sowie leitenden Repräsentanten des Bundesbauministeriums, die in die Entstehung des Programms involviert waren.
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32 S.
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Working Paper / Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung; 55