Die Startvorteile nicht verspielen.
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Ob die Energiewende gelingt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen innovationsfreundliche Rahmenbedingungen genauso wie unternehmerisches Handeln, das bestehende Geschäftsfelder hinterfragt, in neue investiert und das die Chancen der Digitalisierung in der Energiewirtschaft nutzt. Denn mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien wird es immer wichtiger, das Gesamtsystem der Energieversorgung in Balance zu halten. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es derzeit rund 1,5 Millionen regenerative Energieerzeugungsanlagen. Um diese mit ihrer schwankenden Stromeinspeisung effizient steuern zu können, bedarf es einer intelligenten Infrastruktur. Die Energiewende ist derzeit somit auch das größte Informations- und Kommunikationstechnologie-Projekt, die auch den technologischen Wandel beschleunigt. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag die Geschäftsprozesse der Energiewirtschaft beschrieben, die ohne IuT-Systeme heute nicht mehr vorstellbar sind. Die Digitalisierung erfasst die Erzeugung und Speicherung von Energie, deren Übertragung und Verteilung, das Messwesen und den Energiehandel ebenso wie die Bereiche Marketing und Dienstleistungen. Wichtig ist, dass Energieversorgungsunternehmen konsequent ihre Schwerpunkte setzen. Nur wer es schafft, innovative Lösungen anzubieten, wird sich erfolgreich am Markt durchsetzen. Die Politik ist aufgefordert, den Unternehmen stabile, innovationsfreundliche und rechtssichere Rahmenbedingungen zu bieten.
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Der Gemeinderat
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Sonderh. Sept.
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S. 10-11