Mehr Sicherheit für mehr Radverkehr. Klima zwischen Fußgängern, Radfahrern und Kraftfahrern verbessern.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Die Anzahl der jährlich getöteten, der schwer- und leichtverletzten Radfahrer ist seit geraumer Zeit konstant geblieben. Um zu verhindern, dass die politisch gewünschte Förderung des Radverkehrs von einer steigenden Anzahl Verletzter und Getöteter begleitet wird, sind Bund, Länder und insbesondere Kommunen aufgerufen, die Sicherheit des Radverkehrs und damit auch die Attraktivität des Radfahrens deutlich zu verbessern. Beim Unfallhergang spielt häufig eine mangelhafte Infrastruktur eine wesentliche Rolle. Angemessene Dimensionierung der Radverkehrsanlagen, die Erkennbarkeit der Radverkehrsführung und die Sichtbeziehungen zwischen Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern gilt es zu verbessern. Langfristig muss zudem das Verkehrsklima zwischen Fußgängern, Radfahrern und Kraftfahrern durch eine Kombination aus Kommunikation, Verkehrserziehung und Kontrolle verbessert werden. Fahrradfahren will gelernt sein. Mit Radtrainings und Aufklärungskampagnen sollten die Verkehrsteilnehmer auf die Risiken gezielt hingewiesen werden.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 6

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S. 260-262

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