Vom Diesel- zum Batteriebus - aber wie? T. 1.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: Kws 335 ZB 6808
BBR: Z 545

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Abstract

Durch die Ablösung von Dieselbussen durch Batteriebusse kann der Ausstoß von Schadstoffen im Innenstadtbereich vollständig eliminiert werden. Weltweit ist eine zunehmende Anzahl der Realisierung von Batteriebusprojekten mit unterschiedlichen Nachladekonzepten zu verzeichnen, die vornehmlich dem Erkenntnisgewinn der Betreibergesellschaften sowie der Fahrzeug- und Komponentenhersteller hinsichtlich der Zuverlässigkeit von neuen Technologien dienen. Momentan werden zwei physikalische Grundprinzipien zur Ausführung automatischer Systeme für die Nachladung von Batteriebussen diskutiert und umgesetzt: die berührungslose (induktive) sowie die kontaktbasierte (konduktive) Energieübertragung. Vor mehr als 10 Jahren entstand am Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) die Idee für einen vollelektrischen Busbetrieb nach dem DockingPrinzip. Hierbei fungiert ein im Fahrzeug integrierter Energiespeicher als alleinige Energieressource, welche aus wegseitig punktuell installierten Schnellladereinrichtungen Energie aufnimmt und bedarfsgerecht abgibt. In den folgenden Jahren beteiligte sich das IVI innerhalb verschiedener Projekte maßgeblich an der Weiterentwicklung von Schlüsselkomponenten. Für die anschließende seriennahe Umsetzung und Erprobung wurde innerhalb des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts EDDA-Bus das in dem Beitrag vorgestellte DockingPrinzip in den Linienbusbetrieb der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) integriert und dessen Anwendung im Fahrgastbetrieb für sechs Monate auf verschiedenen Teilstücken einer Buslinie demonstriert.

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Verkehr und Technik

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Nr. 4

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S. 122-124

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