Solidarische Zukunft. Mobilität. Perspektiven.
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Mobile Ineffizienz und Schadstoffbelastung in den Städten nehmen weiterhin zu, wenn alternative Konzepte nicht zum Tragen kommen. Doch für weite Teile der Bevölkerung basiert Mobilität auf einer über Jahrzehnte gewachsenen Mentalität, die geprägt ist durch den Verbrennungsmotor, den Einsatz von Öl als Energieträger und dem privaten Besitz eines eigenen Autos. Diese Form der Mobilitätsdeckung konnte sich stark emotionalisieren und sogar zum Statussymbol werden, unabhängig von nutzungsrelevanter Sinnhaftigkeit. Unter diesen Voraussetzungen ist nicht verwunderlich, dass der stetig wachsende Mobilitätsbedarf mangels Organisation und Strukturierung auf einen unkoordinierten Markt von Deckungsressourcen trifft. Ein neues Umweltbewusstsein in allen Teilen der Bevölkerung wird nötig sein, wenn zukünftige Mobilitätskonzepte greifen sollen. In dem Beitrag wird vor diesem Hintergrund auf die alternativen Mobilitätskonzepte Car-Sharing und Elektromobilität eingegangen: Mit Car-Sharing ist es möglich, den Mobilitätsbedarf mit maximal der Hälfte an Autos zu bewältigen. In vielen Städten existieren bereits passende Angebote. Im Bereich der Elektromobilität ist noch Überzeugungsarbeit zu leisten. Denn vermeintliche Eigenschaften wie zu geringe Reichweite, höhere Investitionskosten und fehlende Infrastruktur sind inzwischen widerlegt. Perspektivischer Verkehrspolitik muss es gelingen, die vielschichtigen Möglichkeiten der Elektromobilität zu erschließen.
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Der Gemeinderat
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Nr. 2
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S. 56-57