Bewertung im Umfeld des Raums. Lichtqualität.

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

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Abstract

Moderne Stadtbeleuchtung sollte nicht nur der Forderung nach Energieeffizienz entsprechen. Zahlreiche Projektbeispiele zeigen, dass eine nur energetisch optimierte Außenbeleuchtung nicht unbedingt guten Sehkomfort garantiert. Es gilt, die Lichtgestaltung an das räumliche Umfeld anzupassen sowie das jeweils gewünschte Beleuchtungsziel zu erreichen. Hinzu kommen ästhetische und kulturelle Aspekte. Die moderne Lichttechnik lässt variable Nutzungen zu und erfüllt somit zahlreiche Qualitätsansprüche. So stammen die Vorgaben für eine homogene Beleuchtung vor allem aus der autogerechten Verkehrsplanung. Für die Beleuchtung anderer öffentlicher Räume wie Plätze, Parks oder Grünanlagen ist die Gleichmäßigkeit der Beleuchtung nicht zwingend erforderlich. Verändertes Mobilitätsverhalten wie die zunehmende Nutzung von Fahrrädern erfordert aber auch in Parks und Grünanlagen, wo Verkehrsbereiche mit Grünanlagen verschmelzen, eine Veränderung der Lichtverhältnisse. Als Beispiel wird in dem Beitrag der neue Park am Gleisdreick genannt, der in Berlin zentrale Stadtbezirke miteinander verbindet. Um bei der Beleuchtung der Fahrradwege ein Optimum zwischen Homogenität und Blendfreiheit zu erreichen, war eine Variabilität der Lichttechnik Voraussetzung. Auch in großen Wohngebieten ist die Kontextanpassung von Bedeutung. Vielfach ist in großen Siedlungsgebieten mit unterschiedlichen Architekturen und unterschiedlichen Verwaltungszuständigkeiten eine lichtgestalterische Planung schwer zu koordinieren. Hier ist eine Installation von Vorteil, die eine nachträgliche Anpassung zulässt.

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Der Gemeinderat

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Nr. 2

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S. 36-37

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