Wege zur Finanzierung der öffentlichen Infrastruktur. Deutschland braucht einen Masterplan Öffentliche Infrastruktur.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Aktuelle Schätzungen gehen von einem kommunalen Investitionsrückstand von 132 Milliarden Euro aus. Herkömmliche Finanzierungs- und Organisationssysteme reichen nicht aus, um das notwendige Geld aufzubringen. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) fordert seit langem einen "Masterplan für die Öffentliche Infrastruktur". In dem Beitrag werden Probleme des Investitionsstaus und der Schuldenbremsen sowie Möglichkeiten zur Beseitigung von Investitionshemmnissen thematisiert: Öffentlich-Private Partnerschaften (PPP) im kommunalen Bereich sind möglich und vielerorts erfolgreich und effizient, aber kein Allheilmittel. Die Beteiligung der Infrastruktur-Nutzer an den Kosten für die Instandhaltung, wie zum Beispiel durch die Maut, bleibt für den DStGB ein Baustein zur Finanzierung öffentlicher Infrastruktur.
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Journal
Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 7/8
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S. 342-345
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Stadtplan, Infrastrukturplanung, Sozialinfrastruktur, Öffentliche Einrichtung, Technische Infrastruktur, Verkehrsinfrastruktur, Instandhaltung, Erneuerungsmaßnahme, Sanierungsmaßnahme, Finanzierungsmodell, Privatwirtschaft, Kooperation, Nutzer, Gebühr, Gemeindefinanzhaushalt, Verschuldung, Finanzausgleich