Nachverdichtung. Ergänzendes Bauen im Bestand. Themenheft.

Hammonia
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Hammonia

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DE

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

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Abstract

Obwohl europaweit die Bevölkerungszahl stagniert oder sogar schrumpft, gibt es Ballungsräume, in denen die Bevölkerung ansteigend ist. Der Wohnraum wird dort immer knapper, doch Baugrundstücke sind rar. Die vertikale Nachverdichtung mithilfe von Dachausbauten und Aufstockungen von Wohngebäuden ist eine der Möglichkeiten, der wachsenden Wohnungsnachfrge zu begegnen. Zudem erweisen sich Ausbauten und Aufstockungen als kostengünstig, da keine neuen Grundstücke für die Schaffung von Wohnraum erworben müssen. Neben der Flächeneinsparung in städtischen Räumen ist die vertikale Nachverdichtung auch unter ökologischen Aspekten sinnvoll, wenn die gewählten Baumaterialien und -techniken dem Leitbild der Nachhaltigkeit entsprechen. Darüber hinaus kann die teure Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur bei erhöhten Dichten von mehr Menschen genutzt werden, was in Summe einen geringeren Energie- und Ressourcenverbrauch pro Kopf bewirkt. In dem Themenheft zur Nachverdichtung sind folgende Beiträge versammelt: A. Unger: Aus dem Dornröschenschlaf geweckt! (S. 4-6); M.W. Lennartz: Gründerzeitbauten aufstocken - schnell und sicher (S. 8-11); H. Pavel: Neuer Wohnraum unter dem geneigten Dach (S. 12-13); K. Salhoff: Vom Langweiler zum Schmuckstück (S. 14-16); H.-G. Heye: Mehrfamilienhäuser erweitern Wohnfläche (S. 17-19); B. Boutonnet: Ein ökonomisch und ökologisch sinnvoller Zukunftsplan (S. 20-23).

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Die Wohnungswirtschaft

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Sonderh. Aug.

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S. 4-23

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