Erfolgreiche Modelle. Best Practice. Breitbandausbau.
Eppinger
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Eppinger
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Schwäbisch-Hall
item.page.language
item.page.issn
0723-8274
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 740 ZB 6798
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Für die Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft ist ein leistungsfähiger Internetanschluss unerlässlich. Die Datenübertragung durch Lichtwellenleiter (Glasfaserverbindung) ist die technisch leistungsfähigste. Kein anderes Medium bietet vergleichbare Kapazitäten. Die Breitbandverkabelung gilt deshalb auch im ländlichen Raum als wichtigster Standortfaktor - noch vor den Themen Verkehrsanbindung oder Gewerbe- und Grundsteuer. Immer mehr Landkreise, Städte und Gemeinden befassen sich mit dem Ausbau von zukunftssicheren Highspeed-Glasfasernetzen. Ein entscheidender Aspekt für einen erfolgreichen Netzausbau vor Ort ist die Zusammenarbeit mit Netzbetreibern. Die knapp 130 Netzbetreiber des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO) verstehen sich als Kooperationspartner und Kompetenzträger im Netzausbau, Netzbetrieb sowie bei der Vermarktung von Telekommunikationsdienstleistungen. Im Rahmen von Kooperationen steht der vom Netzbetreiber finanzierte Ausbau im Vordergrund. Doch es gibt auch andere Varianten, wie beispielsweise der Selbstausbau eines Glasfasernetzes durch die Kommune mit anschließender Verpachtung. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag verschiedene Kooperationsmodelle anhand von Fallbeispielen vorgestellt.
Description
Keywords
Journal
Der Gemeinderat
item.page.issue
Nr. 6
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 40-41