Köpfchen statt Kupfer gefragt. Netze der Zukunft.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Die Nutzung von Sonne und Wind hat einen Zukunftsmarkt mit großen Zuwachsraten eröffnet. Laut Angaben des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) flossen in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2014 insgesamt 18,8 Milliarden Euro in die Errichtung von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Deutlich zugenommen haben dabei die Investitionen in die Windkraft. Die Energieversorger - und ganz besonders die Stadtwerke - stehen nun vor der Aufgabe, sich ihren Anteil an der Wertschöpfung zu sichern. Als zusätzliche Herausforderung erweist sich die Anpassung der Stromverteilnetze an die wachsenden Energiemengen aus erneuerbaren Energieträgern, denn um den steigenden Anteil der erneuerbaren Energie ins Netz einzuspeisen und das hohe Maß an Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten, ist der umfassende Ausbau zu "intelligenten Netzen" notwendig. Diese "Smart Grids" mit ausgeklügelten Steuerungsfunktionen, regelbaren Ortstransformatoren und intelligenten Stromzählern vernetzen Verbrauchsstellen und Erzeugungsanlagen und wirken kostendämpfend. In dem Beitrag wird in diesem Zusammenhang ein Pilotprojekt in der baden-württembergischen Region Hohenlohe-Tauber vorgestellt. Der Verteilnetzbetreiber Netze BW erprobt im Rahmen des Projekts "Dezentrale Netzintelligenz" das intelligente Verteilnetz von morgen. Die Verteilnetzbetreiber - das sind überwiegend Stadtwerke - müssen für ihre Investitionen in Vorleistung gehen. Die Anreizregulierung der Bundesnetzagentur legt die Entgelte fest, mit der die Betreiber ihre Investitionen refinanzieren müssen.
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Der Gemeinderat
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Nr. 4
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S. 14-15