Staugefahr in der City. Computergestützte Verkehrsmodelle.

Schlaich, Johannes/Koesling, Sonja
Eppinger
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2014

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Eppinger

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DE

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

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Abstract

Stau und hohes Verkehrsaufkommen verursachen hohe direkte und indirekte Kosten, die Prognosen zufolge bis zum Jahr 2030 - verglichen mit aktuellen Zahlen - noch um zirka 30 Prozent steigen werden. Neu- und Ausbau von Straßen sowie die Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) stehen bei Städten und Gemeinden auf dem Prüfstand, wenn es um die Planung nachhaltiger Verkehrsinfrastruktur geht. Die meisten größeren Kommunen testen verkehrsplanerische Maßnahmen vorab mithilfe eines Verkehrsnachfragemodells. Basis dafür sind drei Eingangsgrößen: 1. Multimodale Verkehrsnetze. Sie bilden die Angebotsseite des Verkehrsmodells und sind oft in städtischen GIS-Plattformen beziehungsweise bei den ÖPNV-Betreibern vorhanden. 2. Strukturdaten. Sie markieren Start- und Endpunkte von Wegen, umfassen Einwohner und Arbeitsplätze, Infrastruktureinrichtungen sowie Freizeiteinrichtungen und können auch aus bestehenden städtischen Daten eingelesen werden. 3. Mobilitätsdaten. Sie lassen sich am besten aus Haushaltsbefragungen über das Mobilitätsverhalten gewinnen. In allen Modellstufen simulieren mathematische Modelle das Entscheidungsverhalten der Verkehrsteilnehmer und bilden den Ist-Zustand ab. Darüber hinaus kann das Modell auf alle relevanten Änderungen im Verkehrsangebot und bei den Strukturdaten reagieren, was es zu einem idealen Werkzeug für Prognosen und neue Konzepte macht.

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Der Gemeinderat

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Nr. 12

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S. 68-69

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