Stromübertragung für die Elektromobilität.
E. Schmidt
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
E. Schmidt
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
0340-4536
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 335 ZB 6808
BBR: Z 545
BBR: Z 545
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Im nichtschienengebundenen Nahverkehr gibt es unterschiedliche Ansätze bei der Entwicklung von Systemen der Elektromobilität. Bei einigen wird versucht, die Batterien beziehungsweise Akkumulatoren mittels Schnellladung in kürzester Zeit so weit zu laden, dass das Fahrzeug aus eigener Kraft bis zur nächsten Ladestation fahren kann, wobei die einzelnen Ladestationen hierbei einen Abstand von zirka zwei Kilometern zueinander haben können. Ladestationen können unterschiedlich geartet sein. Bei den in dem Beitrag vorgestellten Systemen der Schnellladung muss das Fahrzeug während des Ladens an der Haltestelle stehen und die verwendete Schnelldatentechnik ist kostenaufwändig. Zudem sind viele Fragen, die sich beispielsweise mit der Haltbarkeit der Batterien oder dem Verhalten bei Frost befassen, noch nicht endgültig geklärt. So ist die größte Schwachstelle der Elektromobilität der Energiespeicher, der unter anderem Kosten, Reichweite und Sicherheit der Fahrzeuge maßgeblich beeinflusst. Aus diesem Grund befassen sich einige Projekte mit dem Laden der Batterien im Fahrbetrieb. Im eingedrahteten Zustand der Stangenstromabnehmer sollen während der Fahrt der Fahrstrom und der Strom für die Hilfsaggregate entnommen und gleichzeitig die Batterien schonend aufgeladen werden. Für das automatische Eindrahten im Fahrbetrieb wurden von der Deutzer Technischen Kohle GmbH (DTK) zwei unterschiedliche Lösungen ausgearbeitet. Das vom Land Brandenburg geförderte DTK-EDF-System befindet sich derzeit in der Testphase. Es soll später in Städten mit vorhandener Bahn- oder O-Bus-Infrastruktur vom Lieferverkehr genutzt werden können. Die ersten Ergebnisse haben gezeigt, dass der innerstädtische Lieferverkehr mit Elektrofahrzeugen durchgeführt werden kann, wenn die entsprechenden Infrastrukturanlagen vorhanden sind.
Description
Keywords
Journal
Verkehr und Technik
item.page.issue
Nr. 11
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 425-430