Schutt, Steine, Erden. Die Strategien für die Bewirtschaftung mineralischer Bauabfälle und deren Einsatz als Recycling-Baustoffe müssen optimiert werden.

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Berlin

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1868-9531

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ZLB: Kws 280 ZB 1571
IRB: Z 1853

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Abstract

Dem achten Monitoringbericht des Kreislaufwirtschaftsträgers Bau zufolge wurden im Jahr 2010 knapp 96 Prozent des Straßenaufbruchs recycelt. Aufgrund der hohen Ölpreise ist der Wiedereinsatz des Asphalts zur Substitution vor allem von Bitumen gerade in den Heißasphaltmischwerken auch wirtschaftlich attraktiv. Demgegenüber lag für Bauschutt die Recyclingquote bei 78 Prozent. Über zwei Millionen Tonnen wurden über Deponien beseitigt, über neun Millionen Tonnen auf Deponien oder beim Verfüllen verwertet. Diese Form der Verwertung schont keine Ressourcen. Die Massen, die dort eingesetzt werden, stehen nicht in Konkurrenz zu Baustoffen aus primären Rohstoffen und demzufolge besteht bei solchen Verwendungen kein Nutzen im Sinne von Substitutionserfolgen. In dieser Hinsicht gibt es deshalb noch Optimierungspotenzial, wobei insbesondere auch der Wiederverwertung von Beton eine Bedeutung zukommt.

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S. 32-36

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