Sauberkeitspartnerschaft gegen Littering. Stadt Karlsruhe kooperiert mit lokaler To-Go-Branche.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Leere Burger-Verpackungen und Pappbecher, die sich in Grünanlagen, auf Plätzen oder in Fußgängerzonen förmlich stapeln - das Problem steigt parallel zur Expansion der Take-away- und To-Go-Branche weiter an. Für viele Kommunen wird dies zum Problem: Anwohner richten ihre Beschwerden über die zunehmende Vermüllung direkt an die Verwaltung oder die örtliche Presse. Die Stadt Karlsruhe reagierte, in dem sie eine Sauberkeitspartnerschaft mit Unternehmen wie McDonald's, Tchibo oder Nordseee ins Leben gerufen hat. Diese basiert auf einer freiwilligen Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadtverwaltung und aktuell acht Unternehmen. Gemeinsam beschäftigen sich die Partner mit der Thematik Abfallvermeidung und setzen sich für die Schaffung einer geeigneten Entsorgungsinfrastruktur sowie für sinnvolle Reinigungsleistungen ein. Der entscheidende Punkt ist darüber hinaus die zielgruppenorientierte Kommunikation: In Karlsruhe startete die Sauberkeitspartnerschaft im März 2014 mit einer Anti-Littering-Plakatkampage.
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 6
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S. 230-232