Gewachsene Identität und neue Baukultur. Städtebauförderung in Gera.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Im Laufe der Geschichte hatte die Stadt Gera in Ostthüringen viele verschiedene Funktionen: Sie war unter anderem Residenzstadt, Bezirkshauptstadt der DDR, Stadt der Industrie und Bergarbeiterstadt. Die Spuren dieser Historie sind auch heute noch im Stadtbild präsent. Der Erhalt dieser Kulturlandschaft war - insbesondere unter dem Einfluss des Rückgangs von Bevölkerung und Industrie nach 1990 - und bleibt eine Herausforderung. Städtebauförderung von Bund und dem Land Thüringen war maßgeblich, um die Stadt nicht dem Verfall preisgeben zu müssen. Die Neugestaltung des Marktplatzes und die Sanierung des Theaters zeugen davon, was auch private Investoren für die Baukultur leisten können. In den letzten Jahrzehnten hat Gera eine dynamische Stadtentwicklung vollzogen, die noch lange nicht beendet ist: Um neuen Herausforderungen zu begegnen, hat Gera ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für das Jahr 2030 aufgestellt.
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 6
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S. 210-212