Kulturelles Gefahrstofflager. Sicherheit.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Das Museum für Naturkunde in Berlin ist eines der größten seiner Art in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Besuchermagnet ist der zentrale Sauriersaal, in dem das mit 13 Metern Höhe größte Dinosaurierskelett der Welt ausgestellt wird. Das Museum wurde Ende des 19. Jahrhunderts nach Plänen des Architekten August Tiede errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Zweiten Weltkrieg traf eine Bombe das gesamte Umfeld des Museums. Dabei wurde der Ostflügel des Gebäudes nahezu vollständig zerstört. Erst in den 1990er Jahren wurde mit dem Wiederaufbau und mit der Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes begonnen. Die jüngte Baumaßnahme rekonstruiert den zerstörten Ostflügel. Damit wurde Platz geschaffen für die umfangreiche Nasssammlung des Museums. Hier werden ungefähr 276.000 Gläser mit Tierpräparaten gezeigt, die in insgesamt rund 84.000 Liter Alkohol eingelegt sind. Mit der Präsentation geht jedoch auch eine erhöhte Brandlast einher. Deshalb waren die Herausforderungen des Brandschutzes ein wesentlicher Teil der Bauplanung. Es galt, bei Betrachtung aller baulichen Komponenten die hohen Brandschutzanforderungen für öffentliche Gebäude nach DIN 18095 einzuhalten. Zudem sollten die brandschutzgerechten Einbauten der Brandschutztüren aussehen wie die Originaltüren, damit sie sich harmonisch in die preisgekrönte Architektur einfügen. In dem Beitrag wird beschrieben, wie die aktuellen Bautechniken mit den historischen Gegebenheiten verknüpft wurden.
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Der Gemeinderat
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Nr. 5
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S. 54-55