Das neue "Magische Viereck" im Realitätscheck.

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Bonn

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ZLB: Kws 70/111

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Abstract

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat sich seit dem Jahr 2012 zusammen mit dem Denkwerk Demokratieim Rahmen mehrerer Workshops intensiv der Frage gewidmet, wie der gesamtgesellschaftliche Wohlstand besser gemessen und wie die Wirtschaftspolitik effektiver auf das Ziel einer nachhaltigen Wohlstandsentwicklung ausgerichtet werden kann. Den Ausgangspunkt der Überlegungen bildete dabei das "Magische Viereck", das in Deutschland im Rahmen des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes von 1967 gesetzlich verankert wurde und mit dem das wirtschaftspolitische Handeln auf vier wichtige und gleichrangige Ziele ausgerichtet werden sollte. Ein neues "Magische Viereck" versucht, die Fehler und Unzulänglichkeiten des alten "Magischen Vierecks" zu vermeiden. Im Mittelpunkt stehen ein deutlich breiter als bisher gefasster Wohlstandsbegriff, der explizit Fragen zur ökonomischen, sozialen, ökologischen und fiskalischen Nachhaltigkeit berücksichtigt. Die Studie spiegelt den aktuellen Zwischenstand der Arbeiten rund um das neue "Magische Viereck" wider.

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32 S.

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Gute Gesellschaft - soziale Demokratie