Konzernmanagement in der Kommunalverwaltung. Ganzheitliches Steuerungskonzept auf der Grundlage eines modernisierten Haushalts- und Rechnungswesens unter Berücksichtigung der politischen Ebene. Forschungsprojekt. Abschlussbericht.

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Osnabrück

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Abstract

Gemeinden und Landkreise können die ihnen zugewiesenen Aufgaben im Rahmen der aus der kommunalen Selbstverwaltung abgeleiteten Organisationshoheit in verschiedenen Rechts- und Organisationsformen wahrnehmen. Sie können Aufgaben im Rahmen der Ämter- bzw. Fachbereichsverwaltung durchführen oder in öffentlich-rechtliche Rechts- und Organisationsformen, wie Eigenbetrieb und kommunale Anstalt oder in Organisationsformen des Privatrechts, wie die GmbH oder AG übertragen. Sie können zur Aufgabenabwicklung auch Dritte, wie Bürger, Non-Profit-Organisationen oder private Unternehmen beauftragen. Gleichwohl sind die Kommunen verpflichtet, unabhängig von der gewählten Rechtsform, die Aufgaben zum Wohle ihrer Einwohner wahrzunehmen und die Sicherung des Gemeinwohls zu gewährleisten. Die Ämterverwaltung und die verselbstständigten Aufgabenträger bleiben organisatorische Hilfsmittel kommunaler, politisch beschlossener Leistungserstellung. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, ein Konzept eines ganzheitlichen, die verselbstständigten Aufgabenträger einbeziehendes Steuerungssystem zu entwickeln und Handlungsempfehlungen für dessen Umsetzung aufzustellen. Dabei werden sowohl die Auswirkungen der Umstellung des Haushalts- und Rechnungswesens berücksichtigt als auch die Rahmenbedingungen, die sich insbesondere aus dem Einfluss der Kommunalpolitik auf die Verwaltungssteuerung ergeben. Das Konzept enthält neben inhaltlichen Aspekten auch Empfehlungen zu dessen Implementierung. Ein besonderer Bezug besteht zu den rechtlichen und faktischen Rahmenbedingungen niedersächsischer Kommunen und Landkreise.

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205 S.

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