Gezeitenwende im kommunalen Beschaffungswesen - Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Einkauf?

Inst. für d. Öffentlichen Sektor
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Inst. für d. Öffentlichen Sektor

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DE

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Berlin

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1866-4431

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Abstract

Von dem Bleistift im Einwohnermeldeamt oder der Reinigung des Rathauses bis hin zu dem neuen Feuerwehrauto, der Umgehungsstraße für den Landkreis oder der Fregatte für die Bundesmarine - jährlich beschafft die öffentliche Hand Waren und Dienstleistungen im Wert von mehreren hundert Milliarden Euro. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der öffentlichen Beschaffung steht somit außer Frage. Diese Marktmacht scheint die Politik erkannt zu haben, denn jüngst wird vor allem bei den Anpassungen des bisher sehr restriktiven rechtlichen Rahmens für öffentliche Beschaffungen von der EU- bis zur Kommunalebene eine interessante Entwicklung sichtbar: Die öffentliche Hand stellt ihre Beschaffung mehr und mehr in den Dienst einer nachhaltigen Entwicklung.

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PublicGovernance

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Nr. 4 (Winter)

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S. 6-11

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