Chipkarte statt Papierwust.

Union Betriebsgesellschaft mbH
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Union Betriebsgesellschaft mbH

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DE

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Rheinbach

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0177-9184

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ZLB: Kws 740 ZB 6831
BBR: Z 308
IRB: Z 869

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Abstract

Seit Ende März 2011 steht das Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder aus einkommensschwachen Familien zur Verfügung. Doch die Nachfrage liegt bisher hinter den Erwartungen der Regierung zurück. Kritiker bemangeln das umständliche Antragsverfahten und den Papierwust. Was also tun? Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, setzt deshalb auf die Bildungschipkarte, die sie schon bei der Entwicklung des Bildungs- und Teilhabepakets vor Augen hatte. Ihr Vorbild: die FamilienCard Stuttgart.

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Kommunalpolitische Blätter

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Nr. 9

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S. 26-27

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