Medizinische Versorgung und ÖPNV im ländlichen Raum. Grundlagenuntersuchung zu Kooperationsmöglichkeiten und -formen zwischen ÖPNV und medizinischen Versorgungseinrichtungen im ländlichen Raum.

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Bremen

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Der ÖPNV im ländlichen Raum steht vielen Herausforderungen gegenüber. Der demografische Wandel führt zu neuen Anforderungen an das Mobilitätsangebot, gleichzeitig sind die Mittel der öffentlichen Hand zur Aufrechterhaltung des Angebots begrenzt. Vor diesem Hintergrund sucht der ZVBN neue Wege zur Sicherung des ÖPNV-Angebots und untersucht in dieser Studie Kooperationsmöglichkeiten und -formen zwischen Akteuren im Gesundheitswesen und dem ÖPNV. Der Bedarf an medizinisch bedingten Fahrten wird zukünftig steigen. Es gibt Akteure im medizinischen Bereich, wie die gesetzlichen Krankenkassen, die selbst Verkehre organisieren oder medizinische Versorgungseinrichtungen wie beispielsweise Krankenhäuser, die Interesse an einer guten Erreichbarkeit haben. Partner der Studie sind die vier Landkreise Osterholz, Diepholz, Ammerland und Oldenburg mit den auf ihrem Gebiet ansässigen Krankenhäusern, dem Kreiskrankenhaus Osterholz (Landkreis Osterholz), dem St. Ansgar Klinikverbund (Landkreis Diepholz), der Ammerland-Klinik (Landkreis Ammerland) und dem Krankenhaus Johanneum Wildeshausen (Landkreis Oldenburg) sowie die AOK Niedersachsen und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen. Begleitet wird die Studie außerdem vom GewiNet -Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V. und dem Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e.V.

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147 S.

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