Ein PUMA in Baden-Württemberg. Zur steuerungssystematischen Einordnung des "Punktebasierten Modells für ausländische Fachkräfte".

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Baden-Baden

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0721-5746

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ZLB: R 597 ZB 1169

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Abstract

Vor einigen Monaten noch intensiv geführte Diskussionen zu Fragen der Effektivität der in Deutschland in den letzten Jahren vielfach reformierten und liberalisierten Strukturen der Anwerbung von Fachkräften aus Drittstaaten sind mit dem massiven Anstieg nach Europa und vor allem nach Deutschland kommender Flüchtlinge weitgehend zum Erliegen gekommen. Die Ende Februar von der baden-württembergischen Landesregierung, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie der Bundesagentur für Arbeit vorgestellte Initiative für ein Punktebasiertes Modell für ausländische Fachkräfte (PUMA) kam daher für viele im Feld der Migrationspolitik tätige Akteure überraschend. Ziel ist, PUMA, das im Herbst 2016 beginnen soll und auf drei Jahre ausgerichtet ist, anhand der bislang zu diesem Programm verfügbaren Informationen in den Gesamtkontext der deutschen Arbeitsmigrationspolitik einzuordnen.

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Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik

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Nr. 4

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S. 136-139

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