Kommunale Steuerung und Gesamtorganisation der OKJA, am Beispiel von vier Kommunen aus NRW.

Beltz Juventa
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Beltz Juventa

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Weinheim

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0012-0332

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TIB: ZB 5449

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Abstract

Die Autoren geben Einblicke in eine Studie, die sich für Nordrhein-Westfalen eine exemplarische Analyse der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) vorgenommen hat. Für die Städte Dortmund (Großstadt), Mülheim an der Ruhr (kleinere Großstadt), Kerpen (Kleinstadt) und für den Landkreis Borken wird die Steuerung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit systematisch beschrieben. Außerdem werden die Entwicklungsperspektiven dieses Praxisfeldes untersucht. Dazu wird die Organisationsstruktur der OKJA u.a. in Organigrammen dargestellt und es werden Ergebnisse einer Befragung der Verantwortlichen in den Kommunen mitgeteilt. Diese äußern sich zu den inhaltlichen Schwerpunkten der OKJA und zu ihren Entwicklungsperspektiven; außerdem gewichten sie die Einflussfaktoren, die ihrer Meinung nach die Zukunftsperspektiven der OKJA beeinflussen.

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Deutsche Jugend

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Nr. 2

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S. 57-69

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