Raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen in Regionen mit besonderem Ordnungs- und Entwicklungsbedarf. Fallstudie Verdichtungsraum Saar.

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Trier

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ZLB: 96/1257-4
BBR: C 23 308/4

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Abstract

Das regionale Entwicklungskonzept des Saarlandes richtet sich auf die Erhaltung alter industrieller Kerne in ihrer Substanz und die Förderung des Strukturwandels durch die Ansiedlung wachstumsträchtiger und umweltverträglicher Wirtschaftszweige. Erfolge zeigten sich in der Senkung der Arbeitslosenquote und der Erhöhung des Anteils der Wachstumsindustrien und des tertiären Sektors. Die Aufwendungen führten allerdings zu überdurchschnittlich hoher Verschuldung. Zielkonflikte entstanden aus der Entscheidung zur Erhaltung altindustrieller Kerne einerseits und den Anforderungen an Natur- und Umweltschutz andererseits. Die Industriestruktur ist auch mit den neueren Wirtschaftszweigen großindustriell geprägt. Eine Diversifizierung konnte noch nicht in ausreichendem Maße erreicht werden. Probleme ergeben sich ebenfalls aus der Vielzahl der Einzelmaßnahmen im Wohnungs- und Städtebau. Die Entwicklungsmaßnahmen im Bereich der Infrastrukturausstattung waren dagegen erfolgreich. Auch hinsichtlich des Natur- und Landschaftsschutzes kann der Raum als eine der saubersten Industrieregionen Europas angesehen werden. eh/difu

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68 S.

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