Verwaltung fit machen für den Radverkehr. Sieben gute Gründe für Städte und Gemeinden, die eigene Expertise zur Radverkehrsförderung zu stärken.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Bundesweit zeichnet sich ein sichtbarer Trend zu mehr Radverkehr ab. Damit steigt auch der Handlungsdruck für Kommunen: zum einen, die Verkehrssicherheit zu verbessern und zum anderen, attraktive Rahmenbedingungen für den Radverkehr zu etablieren. Die Städte und Gemeinden sollten als zentrale Akteure der Verkehrsplanung diesem Trend nicht hinterherlaufen, sondern das Thema Radverkehrsförderung aktiv angehen. Eine Herangehensweise können Fortbildungsangebote für Mitarbeiter sein, die das Potenzial haben, eine positive Dynamik und neue Impulse zu entfachen. Das Label "radverkehrsfreundlich" wird mehr und mehr auch ein Imagefaktor für Städte und Gemeinden. Expertise im Radverkehr zu schaffen ist dank vielfältiger Angebote einfach und zumeist kostengünstig. Die Fahrradakademie am Deutschen Institut für Urbanistik bietet vor allem kommunalen Akteuren praxisnahe Fortbildungsangebote sowie Gelegenheit zur Netzwerkbildung. Die Arbeitsweise ist interdisziplinär und praxisnah. Vorbildliche Beispiele werden diskutiert sowie der Austausch zwischen den Teilnehmern aus unterschiedlichen Kommunen gefördert.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 6

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S. 233-236

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