Ökonomische Landnahme und Verwundbarkeit. Thesen zur Produktion sozialer Ungleichheit.

Verl. Neue Praxis
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Lahnstein

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0342-9857

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ZLB: Zs 4036

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Abstract

Der Autor zeigt auf, dass es nicht mehr nur um Armut geht, sondern um eine erkennbare Spaltung der Gesellschaft, um eine Verfestigung von Ungleichheit und um Abstiegsprozesse, die in der Mitte beginnen. Deshalb muss der Blick auf eine höhere Verwundbarkeit geworfen werden, die die Risiken des Abstiegs und der Ausgrenzung zusätzlich erhöhen. Am unteren Ende der Gesellschaft stehen erschöpfte Familien und Kulturen der Armut, die kaum noch Bezüge zur Mitte haben und sich selbst als ausgegrenzt und abgehängt sehen. Frage ist, ob sich hier Konturen einer neuen Ständegesellschaft zeigen, die nur noch den Weg des Abstiegs kennt und eine Lage formt, aus der es kaum noch einen Ausweg gibt?

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Neue Praxis

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Nr. 1

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S. 3-22

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