Raumplanung zwischen Regulierung und Markt. Eine ökonomische Analyse anreizorientierter Instrumente in der Raumplanung.

Rüegger
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Rüegger

item.page.orlis-pc

CH

item.page.orlis-pl

Zürich

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 155/57
IFL: 2010 B 0096

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Anspruch und Realität klaffen in der schweizerischen Raumplanung auseinander. Der anhaltende Siedlungsflächenverbrauch und die fortschreitende Zersiedelung der Landschaft stehen im Widerspruch zur raumplanerischen Zielsetzung eines haushälterischen Umgangs mit der Ressource Boden. Es wird aus ökonomischer Sicht analysiert, weshalb mit dem heutigen Instrumentarium die raumplanerischen Ziele nur ungenügend erreicht werden, und wie sich mit Hilfe anreizorientierter Instrumente die Siedlungs- und Raumentwicklung besser steuern lässt. Hierzu werden anhand ausländischer Fallbeispiele alternative Ansätze aufgezeigt, angefangen von verursachergerechten Abgabelösungen bis hin zu handelbaren Flächennutzungszertifikaten, und auf ihre Eignung für die Schweiz beurteilt. Der Autor entwirft zudem Vorschläge zur Ausgestaltung eines anreizorientierten raumplanerischen Instrumentenmix für die Schweiz.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XV, 327 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries