Die Bereitstellung überregionaler Straßeninfrastruktur. Eine institutionenökonomische Analyse der optimalen Organisationsform und -größe.
Vandenhoeck & Ruprecht
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Vandenhoeck & Ruprecht
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DE
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Göttingen
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ZLB: 2006/678
IFL: I 2209 - 155
IFL: I 2209 - 155
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Abstract
Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur spielt eine zentrale Rolle für den Wohlstand der Volkswirtschaften und ihrer Bürger. Sie sichert die Mobilität on Wirtschaft und Gesellschaft und ist daher entscheidend für die Standortattraktivität, die Entwicklung von Produktivität, Wachstum und Entwicklung sowie für die räumliche Integration. Nicht zuletzt dieser hohe Stellenwert der Verkehrsinfrastruktur hat dazu geführt, dass traditionell das Infrastrukturmanagement, d.h. die Bereitstellung von Verkehrswegen, Verkehrsanlagen und Verkehrsstationen, in den meisten Ländern nahezu komplett eine Angelegenheit des Staates ist. Mittlerweile wird das staatliche Infrastrukturmanagement in seiner bisherigen Ausführung immer mehr in Frage gestellt. Dementsprechend werden vor allem Modelle diskutiert, bei denen private Akteure direkt an der Infrastrukturfinanzierung beteiligt werden sollen. Ziel ist, nicht nur die derzeitige Bereitstellung von Verkehrswegen kritisch zu hinterfragen und die gegenwärtig diskutierten Alternativen zu überprüfen, sondern zugleich die optimale Größe der Bereitstellungseinheiten zu bestimmen. sg/difu
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181 S.
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Beiträge aus dem Institut für Verkehrswissenschaft an der Universität Münster; 155