Steigerung des Gemeinwohls durch die Ausrichtung einer Sportgroßveranstaltung. Entwicklung eines Bewertungsverfahrens zur Erfolgskontrolle von sportlichen Großereignissen.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Mannheim
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ZLB: 2007/1368
IFL: Z 0188 - 57
BBR: X 483/51
IFL: Z 0188 - 57
BBR: X 483/51
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DI
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Abstract
Die Arbeit entwickelt ein Verfahren zur Erfolgskontrolle von Sportgroßveranstaltungen, die es erlaubt, eine zusammenfassende Bewertung der positiven und negativen Effekte von sportlichen Events vorzunehmen. Zugrunde liegt hier ein vierstufiges Zielsystem mit der Steigerung des Gemeinwohls im Untersuchungsraum als Oberziel und ökonomischen, ökologischen und sozialen Unterzielen, denen wiederum Teilziele auf einer hierarchisch niedrigeren Ebene zugeordnet sind. Auf der untersten Ebene befinden sich messbare Indikatoren. Die Zielkriterien können je nach Art der Kosten-Nutzen-Untersuchung in monetären Einheiten. In physischen Größen, in Nutzwerten oder auch in verbalen Beschreibungen erfasst werden. Das Verfahren wurde an zwei Fallstudien, dem Weltcup-Skispringen in Willingen und dem ISTAF Berlin 2001 praktisch angewendet. goj/difu
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IX, 247 S.
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Mannheimer Geographische Arbeiten; 57