Wohnungsmarktlage und innerstädtische Mobilität. Innerstädtische Umzüge als Gegenstand der Wohnungsmarktbeobachtung.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
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Abstract
Der Wohnungsmarkt ist starken Schwankungen unterworfen. Entspannten Wohnungsmarktlagen können rasch kritische Situationen folgen. Angespannte Wohnungsmarktlagen sind für die Wohnraumversorgung der Bevölkerung problematisch, da der Austausch von Angebot und Nachfrage erschwert ist. Da Haushalte einen veränderten Wohnbedarf in der Regel nur durch einen Wohnungswechsel realisieren können, müßte die Intensität der Wohnungswechsel Rückschlüsse auf die Wohnungsmarktlage erlauben. Eine vergleichsweise hohe Fluktuationsrate spricht für eine entspannte Wohnungsmarktlage, dagegen deutet eine geringe Intensität der Wohnungswechsel auf eine angespannte Situation hin. In dem Beitrag wird untersucht, ob die 'innerstädtischen Umzüge' ein geeigneter Indikator der Fluktuation sind und ob die Wohnungsmarktlage damit angemessen beschrieben werden kann. Im Vergleich mit anderen Wohnungsmarktindikatoren wie Wohnungskündigungen, Mietpreisentwicklung oder Bautätigkeit bildet die Fluktuation, über die innerstädtischen Umzüge gemessen, die Wohnungsmarktlage insgesamt zufriedenstellend ab. In Anwendung des Indikators wird anschließend untersucht, wie sich die Wohnungsmarktlage in unterschiedlich strukturierten Wohnungsmärkten bzw. Wohnungsteilmärkten entwickelt hat. Trotz aller Differenzen zeigt sich eine relativ gleichgerichtete Entwicklung, was Hinweise auf die große Bedeutung der Rahmenbedingungen der Wohnungmarktentwicklung liefert. - (n.Verf.)
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr.10/11
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S.781-796