Eine Genossenschaft und ihre Stadt. Die Geschichte des Altonaer Spar- und Bauvereins.

Dölling u. Galitz
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Dölling u. Galitz

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München

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ZLB: Kws 510/20

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Abstract

Die Geschichte des Altonaer Spar- und Bauvereins kann auf verschiedene Weisen gelesen werden. Als Geschichte von Altonaern, die gesunde Kleinwohnungen für Arbeiter bauen wollten, um Grundstücke verhandelten, abends am Schreibtisch selbst Grundrisse entwarfen und die sich immer wieder mit einer Stadtverwaltung herumschlagen mussten, die die Genossenschaft zunächst ablehnte, weil sie ihrer Gentrifizierungspolitik im Weg stand. Sie ist aber auch die Geschichte ihrer Mitglieder, die sich engagiert für ihre Genossenschaft einsetzen, die mitunter aber auch ein eigensinniges Eigenleben entwickeln, in schweren Zeiten 30 Kaninchen in ihrer Wohnung halten oder eigenmächtig ein Loch in die Wand stemmen. Und sie ist ein Teil der Geschichte Altonas und hat mit ihrer typischen Architektur deren Stadtentwicklung mitbestimmt. Jede Epoche hatte Pläne für ein "Neues Altona", der Spar- und Bauverein war stets Akteur und hat der Stadt zu ihrem Gesicht verholfen.

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136 S.

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