Public Private Partnerhip. Auf der Suche nach Substanz. Eine Effizienzanalyse alternativer Beschaffungsformen auf kommunaler Ebene.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: Kws 102/46
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DI
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Abstract
Um die Diskrepanz zwischen nachlassender finanzieller Leistungsfähigkeit und den Ansprüchen an eine staatliche Vorsorge nicht noch weiter zu vergrößern, bieten sich strategische Allianzen mit der Privatwirtschaft an. Diese erleben derzeit unter dem Begriff "Public-Private-Partnership" (PPP) eine Renaissance. Aus dem wahlweise als Effizienzvorteil, Wirtschaftlichkeitsgewinn oder "Value for money" bezeichneten PPP-bedingten Mehrwert ergibt sich die Frage, in welchen Bereichen private Unternehmen öffentliche Aufgaben effizienter erstellen können und welche Effekte hierfür verantwortlich sind. Als kritisch dürfte sich damit die Fähigkeit erweisen, gemeinwohlorientierte Ziele der öffentlichen Hand mit privatwirtschaftlichen Interessen zu verbinden. Überdies kann es durch den Aufgabentransfer auf die Privatwirtschaft zur Fragmentierung bestehender Leistungsketten kommen, wodurch eine "Balkanisierung der Produktion" - mit damit verbundenen negativen Konsequenzen für Kosten und Qualität - droht.
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907 S.