Begutachtung im Verkehrsrecht. Fahrtüchtigkeit - Fahreignung - traumatomechanische Unfallrekonstruktion - Bildidentitikation
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Heidelberg
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ZLB: R 314/339
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RE
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Abstract
Die Aufgabe des Gutachters im Gerichtsverfahren besteht in der Vermittlung der Fachkenntnis, die für die Beurteilung eines konkreten Sachverhalts notwendig ist. Die Bewertung fällt in die Zuständigkeit des Juristen. Oft ist es für den Gutachter schwierig, die mitunter komplexen wissenschaftlichen Grundlagen unter den in foro gegebenen Bedingungen für den naturwissenschaftlichen Laien verständlich darzustellen. Ebenso fällt es schwer, die gutachterlichen Ausführungen in ihrer Bedeutung so umfänglich aufzunehmen, dass deren Anwendung auf den konkreten Fall in allen denkbaren Facetten möglich ist. Das Buch hat sich zur Aufgabe gesetzt, für das Gebiet der Verkehrsmedizin, d.h. der forensischen Toxikologie (Alkohol, Drogen, Medikamente), der Fahreignungsbegutachtung, der biomechanischen Unfallrekonstruktion und der anthropologischen Bildidentifikation die theoretische Basis darzustellen, Möglichkeiten und Grenzen der Begutachtung aufzuzeigen und anhand konkreter Fallbeispiele zu illustrieren.
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XI, 377 S.