Urbane Regime im transnationalen Metropolitanraum Basel. Eine Fallstudie anhand des EuroAirports Basel-Mulhouse-Freiburg und der Interaktionsplattform BioValley.
VDM, Müller
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VDM, Müller
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DE
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Saarbrücken
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ZLB: Kws 170/33
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Abstract
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wächst die allgemeine Einsicht, dass sich die (Struktur-) Merkmale von Städten tiefgreifend verändert. In modernen Gesellschaften kann nicht mehr von einem traditionellen Bild der Stadt oder von einem ursprünglichen Prozess der Verstädterung gesprochen werden, welches sich in dem Verständnis einer territorial integrierten sozialen Einheit manifestiert. Diese Transformation kann als so umfassend bezeichnet werden, dass alte Konzepte durch neue Denk- und Analysestrukturen wie z.B. des Metropolitanraumes ersetzt werden müssen, um den Sachverhalt eingrenzen zu können und begreifbar zu machen. Das urbane Phänomen zeichnet sich dabei durch eine enorme Vielfalt aus, in welcher Agglomerationen unterschiedlichster Typen entstehen, die durch Metropolen vielgestaltigster Ausprägungen dominiert und gestaltet werden. Diese Agglomerationsentwicklung hemmt in zunehmendem Maße den herkömmlichen institutionellen Handlungsspielraum staatlicher Steuerungssysteme und setzt sich über Gemeinde- und zunehmend auch über Landesgrenzen hinweg. Die Arbeit untersucht anhand der urbanen Regimetheorie Governancestrukturen im Metropolitanraum Basel.
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304 S.