Das Münchener Modell der Sozialgerechten Bodennutzung. Zum Stand der aktuellen Diskussion.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 155/12
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die steigenden Anforderungen an die Baulandbereitstellung haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Als problematisch erweist sich insbesondere in urbanen Wachstumsräumen wie München der Mangel an preisgünstigem Wohnraum für Interessenten einerseits und die mit der Ausweisung von Bauland verbundenen finanziellen Belastungen für die Kommunen andererseits. Komplexe Grundstücksverhältnisse und unterschiedliche Eigentümerinteressen hemmen zudem häufig die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung. Eine traditionelle - auf das reine Marktgeschehen reagierende - Bauleitplanung stößt angesichts der vielfältigen kommunalen Entwicklungsziele zunehmend an ihre Grenzen. Einzelne Kommunen haben in Konsequenz darauf Kooperationsmodelle mit Grundstückseigentümern und Investoren entwickelt, so z.B. München mit dem städtischen Grundsatzbeschluss zur Sozialgerechten Bodennutzung, der eine Kombinationen von städtebaulichen Verträgen und einvernehmlichen gesetzlichen Umlegungen vorsieht.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
483 S.