Geht Kunst nach Brot? Die Gelsenkirchener Künstlersiedlung Halfmannshof und deren Wirken in der Zeit des Nationalsozialismus.

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Essen

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ZLB: Kws 850 Gelsenk 1

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Abstract

Die Künstlersiedlung Halfmannshof begeht im Jahr 2011 ihr 80-jähriges Bestehen. In diesen 80 Jahren veränderte die Einrichtung immer wieder ihre Mitgliederstruktur und durchlief Phasen von überregionaler, ja sogar internationaler Bedeutung bis hin zu einer Art Dornröschenschlaf. Unabhängig davon erlebte der Halfmannshof aber auch den Wechsel dreier politischer Systeme mit deren wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und auch künstlerischen Besonderheiten. Darunter die von 1933 bis 1945 andauernde nationalsozialistische Herrschaft. Das NS-Regime endete bekanntlich nach "nur" 12 Jahren. Verglichen mit den weiteren 68, von der Gründung der Künstlersiedlung im Jahr 1931 bis heute, eine auf den ersten Blick kurze, aber deshalb keineswegs unbedeutende Zeitspanne. Immer wieder wurden im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte Details aus jener Zeit über dort lebende einzelne Künstler in der Öffentlichkeit bekannt, die eine Nähe zum Nationalsozialismus vermuten ließen, aber aus denen nicht hervorging, ob sie repräsentativ für alle Künstler des Hofes während der NS-Herrschaft waren.

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158 S.

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Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte Gelsenkirchen; 10