Der Stromhandel unter Finanzmarktaufsicht.
Beck
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Beck
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DE
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München
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ZLB: R 292/272
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Abstract
Das Buch beschreibt die finanzmarktrechtlichen Konsequenzen für den Stromhandel als repräsentatives Beispiel für den Energiemarkt im Rahmen der geltenden Finanzmarktrichtlinie 2004/39/EG, die sich sowohl auf den Handel mit klassischen Finanzinstrumenten als auch auf den Warenterminhandel erstreckt. Berücksichtigt werden auch die Bankenrichtlinie 2006/48/EG und die Kapitaladäquanzrichtlinie 2006/49/EG. Die Abhandlung konzentriert sich auf die Anwendung des Kreditwesengesetzes. Das Wertpapierhandelsgesetz und das Börsengesetz werden einbezogen, soweit sich Querverbindungen ergeben. Die Ausführungen lassen deutlich werden, dass der Strommarkt ein Gütermarkt mit eigenen Gesetzmäßigkeiten und kein klassischer Finanzmarkt ist. Erörtert wird, welche Besonderheiten beim Stromhandel bestehen und ob und wie sie aufsichtsrechtlich berücksichtigt sind. Die Erörterungen erstrecken sich auf die aufsichtspflichtigen Geschäfte mit Stromderivaten und die Ausnahmevorschriften sowie auf die Erlaubnispflicht und die Erlaubnisfolgepflichten.
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XXIX, 376 S.
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Energie- und Infrastrukturrecht; 18