Mainhattan aus der Asche. Frankfurts wirtschaftlicher Aufstieg nach dem Zweiten Weltkrieg.
Tectum
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Tectum
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DE
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Marburg
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ZLB: 2010/2063
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Abstract
Über "Mainhattan" staunen Bewunderer und Neider gleichermaßen beim Anblick der Frankfurter Skyline. In den Glastürmen der Hochfinanz machen Banker und Geschäftsleute aus aller Welt globale Geschäfte. Von hier aus steuert die Europäische Zentralbank den Geldverkehr im gesamten Europäischen Binnenmarkt. Und der Frankfurter Flughafen ist als wichtigster Fracht- und zweitgrößter Passagierflughafen auf dem Kontinent, Deutschlands Tor zur Welt und zugleich größter Arbeitgeber in Hessen. Stadt und Industrie lagen nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend in Trümmern. Auch wenn die Stadt mit der Paulskirche letztendlich den Titel der Bundeshauptstadt ans kleinere Bonn verlor, wuchs sie in den vergangenen sechs Jahrzehnten zum Finanz- und Messeplatz in einem erstaunlichen Aufstieg wie ein urbaner Phönix aus der Asche. Der Autor macht deutlich, wie aus der Metropole das werden konnte, was sie heute ist. Besondere Aufmerksamkeit findet dabei, wie die lokale Wirtschaft sich entwickelte, wie die markante Skyline entstand und wie sich die Zusammensetzung der Bevölkerung allmählich verschob.
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121 S.