Grundsätze ordnungsmäßiger öffentlicher Buchführung.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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ZLB: 2010/1422
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DI
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Abstract
National und international löst die doppelte Buchführung die Kameralistik im öffentlichen Sektor ab. Bei der zweckmäßigen Gestaltung müssen jedoch die Besonderheiten der öffentlichen Hand berücksichtigt werden. Ein unreflektiertes Übertragen erwerbswirtschaftlicher Grundsätze der Rechnungslegung birgt die Gefahr, ein Rechenwerk ohne relevanten Aussagegehalt einzurichten. Der Autor stellt einen Lösungsansatz für spezielle "Grundsätze ordnungsmäßiger öffentlicher Buchführung" (GoöB) vor. Es bietet auch: eine Analyse zu den Spezifika und zum aktuellen Reformstand der öffentlichen Rechnungslegung; die erforderlichen betriebswirtschaftlichen Grundlagen für das Verständnis öffentlicher Jahresabschlüsse; Einblicke in das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF) im Vergleich zu den International Public Sector Accounting Standards (IPSAS).
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XVII, 269 S.
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Schriften zur Rechnungslegung; 7