Moderne in Leipzig. Architektur und Städtebau 1918 bis 1933.

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Leipzig

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ZLB: 4-2008/403

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Abstract

Leipzig hat unter den Städten der modernen Architektur bislang keinen angemessenen Platz gefunden. Mit Verzögerung und begleitet von leidenschaftlich geführten Debatten traten in der Messestadt erst ab 1927 Architekten mit modernen Entwürfen hervor, allen voran der Stadtbaurat Hubert Ritter. Schon drei Jahre später war die Formensprache der Neuen Sachlichkeit allgemein verbreitet, ehe sie ab 1933 ein gewaltsames Ende unter der NS-Diktatur fand. In wenigen Jahren entstanden neben richtungsweisenden städtebaulichen Planungen eine beachtliche Zahl moderner Bauwerke, die bis heute das Stadtbild mit prägen. Dem Autor gelang es erstmals, die wichtigsten Bauten und Entwürfe der Moderne in Leipzig in einem Buch zu vereinen. Die Texte werden durch etwa 250, größtenteils unveröffentlichte Architekturaufnahmen, Zeichnungen und Pläne der 1920er und 30er Jahre ergänzt.

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216 S.

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